SEO Tools: 16 SEO-Experten geben Einblicke zum Thema Ranktracking

Fast sind wir schon durch mit unserer SEO-Umfrage, in denen unsere SEO-Experts dir Tools, sowie Tipps & Tricks zu den Themen Keyword-Recherche, OnPage-Optimierung und Linkbuilding präsentiert haben. Heute sprechen wir über den Abschluss unserer ganzen Vorhaben, dem Rank Tracking – der konsequenten Auswertung unserer Anstrengungen mit geeigneter Website Rank Tracking Software (was für ein Ausdruck).

Unsere SEO Experten verraten dir kostenlose, wie auch kostenpflichtige Rank Tracker, die dich bei deinen Reports unterstützen werden.

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Ranktracking: Einleitung

Wir haben uns in den vorhergehenden Artikeln über Keyword Recherche, OnPage-Optimierung und Link Building unterhalten. Diese hatten das Ziel uns bei Google mit unserem Webauftritt besser positionieren zu können. Mit interessanten Rank Trackern können wir noch weiter und tiefer in unsere Kunden oder Leser vordringen und sehen, weshalb wir Positionen gewonnen oder verloren haben.

Ranktracking, das bedeutet im Wesentlichen das Überprüfen der eigenen Leistung bezüglich SEO und Content und ist elementar für die Sichtbarkeit im Internet. Aber weshalb muss ich diese Faktoren denn überprüfen? Das hängt zusammen mit dem eigentlichen Ranking, schließlich heißt SEO ja nicht nur „Platz 1“ bei Google, sondern hängt mit dem „Warum“ zusammen.

Ziel ist es die Analyse der eigenen Website so zu verfeinern, dass davon die Sichtbarkeit und Platzierung der gesamten Domain profitiert.

Tracking kann man sehr differenziert betrachten. Sehr wichtige Daten bietet natürlich Google Analytics. Hier finden sich Bezeichnungen wie: Seitenaufrufe, Besuchszeit oder die Absprungrate wider.

Unter: Websitecontent -> Zielseiten zum Beispiel siehst du deine „besten“ Seiten mit dem größten Traffic. Neben der Anzahl der neuen Sitzungen, siehst du einen sehr wichtigen Faktor im Ranktracking, die Absprungrate. Es kann nicht schaden die Absprungrate deiner Besucher niedrig zu halten bzw. zu reduzieren, da hohe Absprungraten teilweise ein Signal für „minderwertige“ Qualität darstellen.

Ist ebenfalls verständlich. Wenn dein Besucher etwas bei Google sucht, auf deine Seite stößt, da sie eventuell höher im Ranking ist, dann auf deine Seite klickt und merkt, dass ist etwas „vollkommen“ Anderes, klickt er auf den Zurück-Button. Dieses Signal wertet Google natürlich aus. Absprungrate und die Verweildauer deiner Besucher stehen somit in Korrelation.

Es gibt jedoch auch Beispiele bei denen die Absprungrate nicht immer eine „minderwertige“ Qualität signalisiert, wenn z.B. der Besucher sehr schnell eine Lösung für sein Problem findet aufgrund von sehr guter Benutzerführung. Es kommt somit immer darauf an, welcher Fall hier auftritt.

Man versucht grundsätzlich das, was schon gut ist, noch besser zu machen und genau dabei braucht man zuverlässige Rankingtracker, welche einen dabei unterstützen gut positionierte und gefragte Webseiten noch weiter zu optimieren.

Im Grunde ist „SEO“ bekannte SEO-Taktiken, wie „OnPage-Optimierung“, qualitativ hochwertiger Content usw. anzuwenden, jedoch ebenfalls immer wieder auch zu überprüfen, verbessern und erneut zu überprüfen.

Im Bereich Rank Tracking gibt es unterschiedliche Varianten der Berechnung und Darstellung der eigenen Erfolge. Diverse „Performance Indikatoren“ werden zu einem Gesamtergebnis hinzu gerechnet und hierbei ausgewertet.

Jedes Tools nutzt hierbei unterschiedliche Verfahren, was manchmal zu Verwirrung und sehr unterschiedlichen Ergebnissen untereinander führen kann.

seo tools ranktracking google pagerank
SEO-Tools 2016: Ranktracking – Der Google Pagerank einfach erklärt (Grafik von www.elliance.com)

 

Früher PageRank und heute?

Am 18. April 2016 hat Google den sogenannten PageRank in seiner Google Toolbar „abgestellt“ , einen Algorithmus, welcher die Qualität einer Webseite anhand der Anzahl der eingehenden Links bewertet hat (Bewertung: 0 – 10, wobei 10 das Beste ist).

Da Google ebenfalls seinen Googlebot immer wieder aktualisiert hat und sich die Faktoren für die Bewertung im Laufe der Zeit geändert haben, bzw. ständig angewachsen sind, und zudem Manipulationen bekannt wurden, fror Google nach fast 16 Jahren den PageRank ein.

Falls Ihr mehr zu dem Thema erfahren wollt, lest euch den sehr guten englischsprachigen Artikel von Searchengineland durch.

Bevor der PageRank jedoch aus der Google Toolbar verschwand, gab es schon vorher einige SEO-Software-Hersteller, welche sich ein eigenes System für die Bewertung einer Webseite erarbeitet haben.

Ob kostenlos oder kostenpflichtige Ranktracking-Software ist vor allem bei großen und vielen Projekten ein riesiger Vorteil gegenüber der „Handarbeit“.

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Mit Ranktracking nach ganz oben – 16 Experten präsentieren ihre Ranktracker

Top SEO Tools der Profis (Ranktracking)

Tim Brettschneider

Online-Marketing Consultant
www.tim-brettschneider.com

„Ich versuche immer lieber mit wenigen Kunden möglichst intensiv zu arbeiten als mit vielen Kunden nur oberflächlich. Daher nutze ich https://www.google.de/alerts und richte mir Nachrichten ein für die Branche meiner Kunde und den Brand-Name, so bin ich immer up-to-date was gerade passiert und kann meinen Kunden darüber informieren.

Diese sind oft sehr erstaunt über mein Branchenwissen 😉 In letzter Zeit habe ich angefangen einige eigene Tools zu entwickeln um die Seiten der Kunden im Auge zu behalten. Dazu nutze ich http://imacros.net/ und habe etwa 16 Skripte geschrieben die mir helfen alles im Blick zu behalten.

Für die Auswertung diverser Webkennzahlen aus Analytics nutze ich Google Tabellen https://www.google.de/intl/de/sheets/about/ in Kombination mit dem Analytics Plugin für Google Tabellen: https://developers.google.com/analytics/solutions/google-analytics spreadsheet-add-on diese Daten kann ich dann wöchentlich automatisch erzeugen und so mit meinen Kunden teilen.“

Peer Wandiger

Gründer und Blogger
www.selbstaendig-im-netz.de

„Hier gibt es in Deutschland einige sehr gute professionelle Tools. Ich nutze XOVI, um die Rankings meiner Websites zu verfolgen. Ansonsten kann ich z.B. Pingdom.com empfehlen, um zu die Verfügbarkeit im Auge zu behalten und mit Sucuri.net prüfe ich automatisch, ob meine Websites Malware-frei sind.

Mit Hootsuite.com kann man zudem sehr gut die Reputation im Social Web verfolgen.“

Sebastian Bernhardt

Online Marketing Berater
www.seo-kueche.de

„Auch hier sind XOVI und SISTRIX wieder ganz vorn dabei. Veränderungen werden schnell sichtbar und lassen sich hervorragend analysieren. Ein regelmäßiger Check der Search Console darf natürlich nicht fehlen, um Fehlerseiten und Crawling-Probleme im Griff zu haben.

Zur Kontrolle einer Seite gehört selbstverständlich auch Google Analytics um zum Beispiel Änderungen der  Besucheranzahl, des Besucherverhaltens und andere Eckpunkte im Auge zu behalten.“

Nina Baumann

Linkbuilding-Spezialist
www.linkspiel.de

„Macht man das noch? Ich hatte vor einiger Zeit Advanced Web Ranking in Gebrauch. Ich nutze schon lange keine reinen Rankingtools mehr. Rankingdaten können als Rohdaten für selbst gebaute Tool-Lösungen sinnig sein. Nur die Rankings sind keine Steuerungsdaten.“

Malte Landwehr

Product Marketing Manager
www.searchmetrics.com

„Hier gibt es ehrlich gesagt zu viele Lösungen, als dass ich wirklich eine empfehlen könnte. Außer natürlich der eigenen 😀

Wichtig für den Nutzer ist, die Unterscheidung zwischen SaaS und lokal betriebener Software zu verstehen. Viele Einsteiger neigen dazu eine lokale Software zu kaufen, weil sie im Einkauf günstiger ist. Wenn dann irgendwann so viele Keywords abgefragt werden sollen, dass ein Netzwerk aus Proxy-Servern notwendig ist, übersteigen die Kosten für deren Betrieb aber schnell die monatlichen Gebühren einer SaaS-Lösung.

Bei den SaaS-Lösungen ist dann wiederum der Unterschied zwischen Keyword-Datenbanken (wie Sistrix, SEMrush oder Research Cloud) und Keyword-Tracking (wie Keyword-Monitor oder der Searchmetrics Projektbereich) relevant. Beide Ansätze haben Vor- und Nachteile. Wenn ich mich nur auf Research-Datenbanken verlasse, die ein festes Set an Keywords tracken, fehlen untern Umständen für mich relevante Begriffe. Wenn ich umgekehrt nur manuell von mir definierte Keywords tracke, verpasse ich vermutlich wichtige Chancen; frei nach dem Motto „you don’t know what you don’t know“.

Idealerweise nutzt man beide Ansätze, je nach aktuellem Ziel/Problem. Welche Lösung man am Ende wählt ist eine Abwägung zwischen dem Budget auf der einen und dem eigenen Anspruch an Datenqualität, lokale und globale Abdeckung, sowie Zuverlässigkeit auf der anderen Seite.“

Maria Lengemann

Gründerin und Inhaberin
www.diginauten.com

„Bei der Wahl des richtigen Ranking-Tools kommt es bei uns unter anderem darauf an, was wir oder unsere Kunden erwarten. Für Kunden aus der Schweiz und Österreich kommt WiseSEO.de zum Einsatz.

Eigene Projekte und alle weiteren Kundenprojekte überwachen wir dagegen mit Metrics.tools und Sistrix.de, wobei gerade Metrics.tools durch eine sehr einfache Handhabung, eine angenehme Übersicht und damit eine effiziente Nutzung überzeugt. Natürlich sind Tools, in denen eigene Keywords eingetragen und „beobachtet“ werden können, noch effizienter, allerdings möchten wir uns nicht zu lange mit dem „nicht ranken“ aufhalten, sondern stattdessen aktiv daran arbeiten, Keywords, die derzeit nicht ranken, zum Ranken zu bringen – dann werden sie bei allen gängigen Tools auch entsprechend „wahrgenommen“ und können weiterhin optimiert werden.

Aus diesem Grund ist beispielsweise Metrics.tools für uns vollkommen in Ordnung, da die fehlende Keyword-Eintragung durch die zeitsparende und übersichtliche Handhabung ausgeglichen wird. Was nicht rankt und damit nicht angezeigt wird, wird zum Ranken gebracht – ganz einfach.“

Vera Scheuering

Senior Consultant SEO/SEA
www.eology.de

„Mittlerweile gibt es unzählige Tools auf dem Markt, mit denen man die Rankings und damit die Sichtbarkeit der eigenen Seite bei Google überwachen kann.

Viele Toolanbieter haben für das Monitoring und die Vergleichbarkeit der Sichtbarkeit eigene Kennzahlen entwickelt, so z.B. die Sichtbarkeit bei Sistrix oder die Visibility bei searchmetrics. Diese Werte sind gut geeignet um einen groben Überblick über die Entwicklung der Seiten, auch im Vergleich zu Wettbewerbern zu bekommen. Jedoch muss man hierbei bedenken, dass diese Werte (Sichtbarkeit bzw. Visibility) auf Basis eines begrenzten Keywordsets berechnet werden.

Es ist also auch wichtig den tatsächlichen organischen Traffic zu überwachen – am besten über die Werte in der Google Search Console in der sogenannten Suchanalyse bzw. im verwendeten Webanalyse System und die eigenen Fokus Rankings zu überwachen. Dazu können die eigenen Keywords in Tools wie Searchmetrics, dem Sistrix Optimizer, OnPage.org, dem Keywordmonitor, dem Pro Rank Tracker usw. eingepflegt und deren Rankingentwicklung überwacht werden.“

Nicole Mank

Engangierte Vollblut-SEO
www.web-netz.de

„Einen schnellen Überblick verschaffen wir uns mit Sistrix: grobe Schwankungen erkennt man sofort und mit dem tagesaktuellen Index jetzt noch schneller. Aber natürlich sollte auch der eigene Traffic (Google Analytics) in Verbindung mit den Daten aus der Search Console im Auge behalten werden – Stichwort Suchanlayse.

Einzelne Keywords tracken wir bisher mit dem Keywordmonitor. Seit kurzem testen wir eine neue Lösung, zu der es aber noch nicht viel zu sagen gibt – ist noch ganz neu 😉 Wir waren mit dem Keywordmonitor immer sehr zufrieden, allerdings haben wir mittlerweile einfach zu viele Kunden/Keywords und möchten beispielsweise nicht auf Features wie „lokale Rankings“ verzichten.

Daniel Stender

Leiter Marketing
www.pagerangers.com

„Wer sein Ranking kostenlos tracken möchte und mit einem zeitlichen Versatz der Ergebnisse von 2-3 Tagen leben kann, der findet in der Google Search Console auch ein Tool, in dem Ranking-Daten enthalten und abrufbar sind.

Ich nutze dazu jedoch das eigene Tool, PageRangers. Hier habe ich auf Wunsch tagesgenau alle Ranking-Ergebnisse und einen ausführlichen Verlauf meiner Keywords inkl. Suchvolumen und die Daten des Wettbewerbers gleich mit dazu. Umfangreiche OnpageAnalysen, SearchConsole Daten und Backlinks werden bereits ab nur 19,95 € / Monat bereit gestellt.“

Andor Palau

Head of SEO
www.andorpalau.de

„Agenturseitig arbeiten wir bei der Peak Ace AG mit dem Projektmanagement von Searchmetrics, da wir ein einheitliches Daten-Set für unsere Kunden haben möchten, auf welches diese zurückgreifen können. Bei Searchmetrics können wir über ein definiertes Keyword-Set einen Markt simulieren, und Veränderungen somit noch genauer überwachen und analysieren.

Das ist aber sicherlich die „große“ Lösung mit eine Menge an zusätzlichen Tools inklusive. Je nachdem, welchen Ansatz man verfolgt, kann man natürlich auch hier andere Tools nutzen. Geht es rein um das Thema überwachen von Rankings, haben manche Kunden bereits ihr eigenes Monitoring-Tool aufgesetzt, wenn sie zu Peak Ace AG kommen, wie bspw. den Keywordmonitor von Christian Schmidt.

Der ist aufgrund des Pricings auch für kleinere Domains spannend. Auch SEMrush wird immer wieder gerne zur Überwachung von Rankings bei Projekten eingesetzt. “

Björn Tantau

Autor, Keynote Speaker und Unternehmensberater
www.bjoerntantau.com

„Diese Frage kann ich in der Tat „ganz normal“ beantworten… ich nutze schlicht und ergreifend den Keyword Monitor von Christian Schmidt. Das Tool habe ich schon lange im Einsatz und tracke damit die Keywords eigener Projekte. Und ich gebe zu, dass ich in den Keyword Monitor oft morgens zuerst reinschaue.

Nicht zwingend um zu schauen, ob ich einen oder zwei Plätze bei irgendwelchen Rankings verloren habe. Mir geht es eher darum, insgesamt zu schauen, ob es Verschiebungen in eine bestimmte Richtung gibt. Das würde nämlich darauf hinweisen, dass etwas auf einer Website grundsätzlich nicht stimmt oder dass es ein Update bei Google gegeben hat.“

Ira Simon

Leitung Organic Search
www.albertbauerdigital.com

„Das Tool „Rankinity“ ermöglicht es uns, alle relevanten Keywords zu erfassen und sinnvoll zu gruppieren: zum Beispiel in transaktionale („Quadrocopter kaufen“) und Informations-gesteuerte Terme („Quadrocopter steuern“).

Wie bei vielen ähnlichen Monitoring-Tools lassen sich hier die jeweiligen Suchmaschinen sowie Zielländer definieren. Außerdem besteht die Option, auch spezielle Regionen zu klassifizieren, so dass wir nicht nur die Entwicklung in Deutschland, Österreich und Schweiz, sondern auch z.B. Hamburg, Salzburg und Basel erfassen können.

Tipp: In den Einstellung unbedingt den automatisierten Ranking-Check deaktivieren, damit die Keywords nicht täglich kontrolliert werden und das Startguthaben von 5$ dadurch davon schmilzt.“

 

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Jens Fauldrath

Geschäftsführender Gesellschafter
get:traction

„Da wir für große Seiten arbeiten, ist ein Ranktracking nicht zielführend. Wenn man für tausende von Suchanfragen rankt, nutzten einem die Rankings einiger weniger Begriffe nichts.

Ein weiteres Problem bei Tools, die die Rankings tracken, ist die Frage, welches Ranking denn getrackt wird. Suchergebnisseiten sind personalisiert und regionalisiert. Von welcher IP werden Rankings erhoben und ist der Standort dann für mich relevant?

Wir nutzen zum Ranktracking hauptsächlich die Google Search Console. Du bekommst dort dein durchschnittliches Ranking inklusive der Impressions. Anhand der Impressions kannst Du zumindest erahnen, ob dein Ranking auf bestimmte Regionen beschränkt ist. Wenn Du lt. Google Search Console auf 1,x stehst aber wesentlich weniger Impression hast, als es deutschlandweit Suchanfragen gibt, dann bist Du sehr wahrscheinlich nur regional gerankt.

Wenn Du die Daten sicherst, hast Du ein extrem gutes Ranktracking über alle Suchanfragen zu denen Du angezeigt wirst. Diese kannst Du dann wieder segmentieren.Auch kannst du alle Rankings zu wichtigen URLs gruppieren um festzustellen, ob du zusätzliche Rankings durch einen Content-Ausbau erhälst, etc.

Für den kleinen Geldbeutel lohnt sich da das Tool serplorer. Damit kann man direkt wichtige Rankings aus der Google Search Console tracken, neben vielen weiteren Funktionen.  Vor allem für kleine Unternehmen oder Start-Ups ein echter Pro-Tipp!“

Felix Beilharz

Berater für Online- und Social Media Marketing
www.felixbeilharz.de

„Auch hier setze ich XOVI ein (wenn man die Toolbox schon hat, wäre es ja dumm, den Funktionsumfang nicht auszunutzen). Je nach Keyword wähle ich hier die Desktop oder Mobile Version von Google und die entsprechende Länderendung aus.

Früher gab es eine Menge kostenloser Rank Checker im Netz, soweit ich das sehe, ist das deutlich weniger geworden. Zum Glück haben aber alle professionellen SEO-Tools entsprechende Funktionen implementiert, das passt dann schon.“

Felix Meyer

COO
www.seokratie.de

„Für tägliche Rankings nutzen wir SEMrush – vor allem aus dem Grund, dass es hier eine API gibt. Die erlaubt es uns, unsere eigenen, individuellen Monitorings in Excel zu bauen.

Für den groben wöchentlichen Überblick und als Backup verwenden wir OnPage.org. Außerdem nutzen wir natürlich die Standard-Keywordsets von Sistrix und Searchmetrics für eine etwaige Einschätzung der Entwicklung. Am aussagekräftigsten ist aber immer noch der Traffic selbst, also Google Analytics.“

Volker Riedel

Kampagnen-Manager
www.krick-interactive.com

„Da es im Bereich von Ranking / Tracking Tools wenig Alternativen mit ausreichend großer Datenbank gibt, beschränken wir uns hierbei auf die großen Anbieter, wie Searchmetrics, SISTRIX und XOVI.

SISTRIX vereint eine kostenpflichtige Toolbox zur detailgenauen Ranking Analyse von Webseiten und einige hilfreiche kostenlose Tools, wie z.B. den Visibility Index. Mit dem SISTRIX Sichtbarkeitsindex erfährt man Näheres zur Sichtbarkeit einer Domain auf den Suchergebnisseiten von Google.

XOVI ist eine kostenpflichtige SEO Software mit vielseitigen Tools. Erwähnenswert ist hier vor allem die riesige Keyword Datenbank und die Keyword Analyse von Amazon. XOVI liefert leider keinerlei kostenfreien Tools, jedoch kann man hier zu einem guten monatlichen Preis ein „all-in-one“ – SEO-Tool erwerben.“

Fazit

Zum Abschluss dieser langen Interviewreihe halten wir uns persönlich mit dem Fazit zurück und lassen Jens Fauldrath zum Worte kommen:

„Als Fazit für kleinere Unternehmen oder Start-Ups kann ich folgende Tools empfehlen:

  • Google Search Console & Google Analytics für die KPI-Betrachtung sowie ersten IT-Check
  • Den serplorer um die SERP-Leistungsdaten der Google Search Console zu sichern und besser zu analysieren
  • Ein Crawling-Tool auch um mal zu prüfen, was die Konkurrenz so macht, aber erst wenn die Zeit es zulässt
  • Sobald man etwas Luft hat ein Tool wie sistrix oder metrics-tools um die Konkurrenz im Auge zu behalten
  • Und wenn man mit Content Marketing starten will scompler.com. Man sollte sich aber unbedingt mit dem zugrunde liegenden SCOM-Framework auseinandersetzen

 

Das ging ja schnell!

Vier Wochen, vier Interviews und 4 Monate Arbeit.

Wir hoffen es hat euch gefallen und falls es euch nicht gefallen haben sollte, schreibt doch in die Kommentare warum und weshalb und was wir bei unserer nächsten Artikelserie alles besser machen können!

In den kommenden Wochen und Monaten werden weitere Themen rund um das Online-Business erscheinen. Seid also gespannt!

Euer Team von orbnet.de

Made with 💙 in Augsburg