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28. Mai 2021
Nina | @orbnet

Selbstbewusstsein stärken im Privat- und Berufsleben (inkl. Tipps)

    Heutzutage begegnet uns dieser Begriff sehr häufig, denn will man erfolgreich sein, privat oder im Beruf, so braucht man im Idealfall 90 bis 100 Prozent davon - die Rede ist von “Selbstbewusstsein”.

    Doch in der Realität können wahrscheinlich nur wenige Menschen von sich behaupten, immer selbstbewusst zu sein. Und was bedeutet es überhaupt ein selbstbewusster Mensch zu sein?

    Im Folgenden lade ich dich ein, dich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Du erfährst hier, was der Begriff genau bedeutet und wie du ihn von ähnlichen Begriffen abgrenzen kannst. Mache zudem unsere zwei Selbstbewusstseins-Tests, um herauszufinden, wie es privat und im Beruf um dein Selbstbewusstsein steht.

    Solltest du noch daran arbeiten können, dann sieh dir auch gleich die Tipps zur Steigerung deiner inneren Stärke an und lade dir das Plakat mit 10 Mini-Alltagshelfern herunter.

    Was bedeutet Selbstbewusstsein genau
    Was ist Selbstbewusstsein eigentlich genau?

    Was ist Selbstbewusstsein?

    Fangen wir bei einer Definition des Wortes an. Schlägt man im Duden nach, so bekommt man zwei Selbstbewusstsein-Definitionen.

    Einmal die philosophische Variante, die besagt, Selbstbewusstsein ist das „Bewusstsein (des Menschen) von sich selbst als denkendem Wesen“.

    Zum anderen wird das Wort als „das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, von seinem Wert als Person, das sich besonders in selbstsicherem Auftreten ausdrückt“ definiert.

    Wenn ich in diesem Artikel über Selbstbewusstsein spreche, behandle ich damit den Term in der zweiten Definitions-Variante.

    Selbstbewusstsein bedeutet also, wie das Wort in sich bereits verrät, sich seiner Selbst bewusst zu sein. Vielmehr, als sich einzig bewusst zu sein, wer man ist, bedeutet Selbstbewusstsein, sich selbst zu kennen und sich mit Stärken und Schwächen anzunehmen, die eigene Wertigkeit zu kennen und dies auch sichtbar nach außen zu zeigen und zu kommunizieren/auszustrahlen.

    Abgrenzung und Gleichartigkeit zu ähnlichen Begriffen

    Im Zuge dieser Definition, sind auch Begriffe wie Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstannahme und Selbstachtung zu betrachten.

    Unterschiede der Begriffe
    Kennst du den Unterschied zwischen den einzelnen Begriffen?

    Selbstvertrauen bedeutet sich selbst zu vertrauen, sich etwas zuzutrauen und in die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.

    Selbstwertgefühl bedeutet sich selbst wertig zu fühlen und den eigenen Wert und seine positiven Eigenschaften zu kennen. Dazu gehört auch, seinen eigenen Wert nicht durch Fehler oder Schwächen zu mindern. Dies führt uns zum nächsten Begriff.

    Dies führt uns zum nächsten Begriff, der Selbstannahme.

    Selbstannahme ist, sich selbst mit Stärken, aber auch Schwächen und Fehlern anzunehmen und sich selbst mit allem was man hat zu lieben. Selbstakzeptanz oder Selbstliebe können hierfür als Synonyme verwendet werden.

    Selbstachtung kann man laut Duden als die „Achtung, die jemand vor sich selbst hat“, definieren, sowie als „ein Gefühl für die eigene menschliche Würde“.

    Und wie hängts zusammen?

    Vielleicht ist dir schon bei den kurzen Definitionen aufgefallen, dass sie alle in dieselbe Richtung gehen. Doch nicht nur das, sie bauen förmlich aufeinander auf und ergänzen sich oder sind voneinander abhängig.

    Mal ehrlich: Hast du schon mal einen Menschen mit wenig Selbstvertrauen, aber einem hohen (nicht aufgesetzten) Selbstbewusstsein getroffen?

    Ich auch nicht! 😉

    Selbstbewusstsein wächst mit dem Selbstvertrauen. Wenn du ein gefestigtes Vertrauen in dich selbst und deine Stärken hast, wirst du dir automatisch über dich selbst bewusster. Du nimmst wahr was du gut kannst und wo deine Schwächen sind. Wenn du weißt, wo deine Talente und Fähigkeiten liegen, wirkt sich das wiederum auf dein Selbstwertgefühl aus.

    Wenn du dagegen nicht in dich vertraust und deinen Selbstwert nicht kennst, wirst du das auch nach außen hin nicht ehrlich ausstrahlen können. Demnach wirkst du auch nicht selbstbewusst.

    Was macht einen selbstbewussten Menschen aus?

    Die Antwort auf diese Frage, kann nicht pauschal definiert werden.

    Müsste man Anhaltspunkte aufzählen, welche für eine selbstbewusste Person sprechen, so würde man aus den folgenden Listen bestimmt einige anführen.

    Da ich in diesem Artikel ebenso auf „Selbstbewusstsein im Unternehmensalltag“, als Arbeitnehmer eingehen möchte, habe ich die Antworten in zwei Listen aufgeteilt.

    Selbstbewusste Menschen:

    • Sind sich selbst treu
    • Verbiegen sich nicht für andere
    • Stehen zu sich selbst und zu dem was sie fühlen und denken
    • Können klar „nein“ sagen und gesunde Grenzen setzen
    • Vertrauen sich selbst
    • Übernehmen Verantwortung für ihr Handeln
    • Können sich gut durchsetzen
    • Sind gut im Argumentieren
    • Haben keine Scheu vor Menschen zu sprechen
    • Gehen aufrecht
    • Kennen ihre Stärken und ihre Schwächen
    • Haben kein Problem damit im Mittelpunkt zu stehen
    Anhaltspunkte selbstbewusster Menschen
    Bestimmte Anhaltspunkte lassen auf einen selbstbewussten Menschen schließen

    Selbstbewusste Menschen im Unternehmen:

    • Sehen und kennen den Wert ihrer Arbeit
    • Wissen was sie für Stärken in das Unternehmen mitbringen
    • Wissen, warum das Unternehmen von ihnen als Arbeitnehmer profitiert
    • Können ohne Angst mit ihrem Chef oder Vorgesetzten reden
    • Können auch unangenehme Themen ansprechen
    • Haben keine Angst davor Präsentationen zu halten
    • Können gut mit Kunden sprechen oder telefonieren
    • Können auch „Nein“ sagen, wenn eine Aufgabe ihre vorhandenen Kapazitäten sprengt
    • Haben keine Angst vor Autorität
    • Entwickeln sich gerne weiter
    • Sehen Challenges als Chancen an
    • Wissen, dass ihre Meinungen und Erfahrungen zählen (z.B. bei Meetings)

    Beachte:

    Bitte sieh diese Liste weder als fertig, noch als 100% zutreffend an. Nicht alle Punkte müssen gegeben sein, damit jemand als selbstbewusst gilt.

    Beispiel 1:

    Ein Mensch, der seine Stärken und Schwächen kennt, in sich selbst vertraut, gern mit anderen kommuniziert und sich selbst treu bleibt, kann gleichzeitig schlecht darin sein, gut zu argumentieren. Dies kann beispielsweise daran liegen, dass sie oder er es nie gelernt hat. Möglicherweise liegt es diesem Menschen einfach nicht, oder der Diskussionspartner ist unübertrefflich gut darin ist zu argumentieren, weil er dies oft und gerne tut und sich zudem im Diskussionsthema besser auskennt.

    Beispiel 2:

    Im Kundenmeeting geht es darum, den Kunden davon zu überzeugen, die Dienstleistung des Unternehmens zu buchen. Ein selbstbewusster Mitarbeiter kann aufgrund von fehlenden Fachkenntnissen zum Thema trotzdem nicht in der Lage sein, die Kunden zum Kauf oder zur Buchung zu bewegen.

    Hier gilt es immer die Gesamtsituation zu betrachten.

    Wo kommt Selbstbewusstsein her?

    Bei manchen Menschen kommt es uns so vor, als wäre ihnen das starke Selbstbewusstsein bereits in die Wiege gelegt worden, wohingegen andere Menschen anscheinend davon nichts von Grund auf abbekommen haben.

    Ganz so ist es jedoch nicht. Selbstbewusstsein ist uns nicht angeboren, sondern wird in der Kindheit geformt. Unsere frühkindlichen Erfahrungen, sind dafür verantwortlich, ob wir im späteren Leben ein gesund ausgebildetes Selbstbewusstsein haben oder ob es uns daran mangelt, sagt man in der Psychologie.

    Glückliche Kindheit = Selbstbewusster Erwachsener?
    Entscheidet die Kindheit über unser Selbstbewusstsein?

    Aber nicht nur frühkindliche Erfahrungen, auch positive und stärkende Erfahrungen während der Kindheit, dem Teenager-Alter und dem frühen Erwachsenen-Alter wirken sich weiterhin auf das Selbstbewusstsein aus.

    Demzufolge kann Selbstbewusstsein geformt und aktiv erlernt werden und ist keine Glückssache von Geburt an.

    Welche Faktoren spielen also eine Rolle?

    Wie im vorigen Abschnitt gesagt, kann ein gesundes Selbstbewusstsein erlernt werden.

    Ähnlich wie du deine Kraft in den Armmuskeln durch Training stärken kannst, kannst du auch deine innere Kraft durch Selbstbewusstseins-Training stärken.

    Dazu braucht es eine Menge Willenskraft, Disziplin und Durchhaltevermögen. Aber es lohnt sich!

    Es geht hierbei um ein Zusammenspiel aus positiver Denkweise, positiven Erfahrungen, und darum, deine Stärken zu kennen und zu leben, und auch deine Schwächen zu kennen und anzunehmen. Wenn du dich selbst kennst, und echte Selbstannahme praktizierst, dann weißt du genau was du kannst.

    Wenn du deine Stärken und Schwächen kennst, erhöht sich auch dein Selbstwertgefühl und du strahlst mehr Selbstbewusstsein aus. Dein Erscheinungsbild wird charismatischer und du bist innerlich gefestigt.

    Beachte bitte generell:

    So wie kein Tag in deinem Leben dem nächsten gleicht, so ist auch dein Selbstbewusstsein nicht immer auf demselben Level.

    In einem Moment fühlst du dich stark und als ob du alles schaffen kannst, wohingegen du dich im nächsten Augenblick gerne verkriechen möchtest? Das ist ebenfalls völlig normal. Denn Selbstbewusstsein kann auch situationsbedingt sein und von äußeren Einflüssen und Situationen abhängen.

    Nichtsdestotrotz lohnt es sich an ihm zu arbeiten.

    Teste dein Selbstbewusstsein – wie selbstbewusst bist du privat und im Beruf?

    Hast du schon mal aktiv getestet, wie es um dein Selbstbewusstsein steht? Und dabei auch noch die Business-Variante erforscht?

    Na dann los!

    Lies dir die einzelnen Aussagen im Test aufmerksam durch und beantworte diese ehrlich. Am Ende des Test erhältst du deine Auswertung.

    Selbstbewusstsein Test (Privat)

    Hier kommst du direkt zu unserem Selbstbewusstsein Test für dein Privatleben:

    Selbstbewusstsein Test (Business)

    Hier geht es zu unserem Selbstbewusstsein Text in deinem Business:

    Dein Selbstbewusstsein stärken – Mit diesen 3 Tipps

    Wenn du nach diesem Test nun merkst, nicht zu den Menschen zu gehören, die ein hohes Selbstbewusstsein, ein sehr gutes Vertrauen in sich selbst und einen beneidenswerten Selbstwert haben, dann fragst du dich vielleicht, was du tun kannst? Wie selbstbewusster werden?

    3 Tipps für mehr Selbstbewusstsein
    3 Tipps, um dein Selbstbewusstsein zu steigern!

    Durchforstet man das Internet, bekommt man mit relativ wenig Aufwand viele Tipps für mehr Selbstbewusstsein.

    Ich habe bewusst die folgenden drei Tipps herausgepickt, da ich sie als essentiell empfinde.

    1. Sport

    Der erste Tipp mag nicht der Erfreulichste sein: Treibe Sport!

    Besonders geeignete Sportarten sind angeblich Tanzen, Yoga oder Kampfsport.

    Aber eigentlich egal, denn jeder Sport, der dir Spaß macht, stärkt dein Selbstbewusstsein.

    Durch Sport bist du fitter, siehst besser aus, stärkst somit dein Körpergefühl und lernst vielleicht etwas dazu, was du vorher noch nicht konntest. Dadurch gewinnst du neue Fähigkeiten und Stärken.

    Auch durch das Erreichen von Zielen, wie z. B. deine Kilometer beim Joggen zu erhöhen, durch eine erhöhte Kondition, vertraust du mehr in dich selbst und steigerst dein Selbstbewusstsein automatisch.

    Weitere Vorteile sind:

    • Glückshormone werden ausgeschüttet
    • Du steigerst deine Leistungsfähigkeit
    • Deine Gesundheit steigt, du bist automatisch mit deinem Erscheinungsbild zufriedener
    • Die Überwindung von eigenen Grenzen
    • Der Gewinn an neuen Fähigkeiten
    • Du lernst dich selbst besser kennen
    • Dein Horizont wird erweitert
    • Vielleicht lernst du durch den Sport neue Leute kennen und knüpfst neue Freundschaften
    • Es entwickelt sich ein neues Hobby

    Kurz und knapp: Sport treiben ist nicht nur für die körperliche, sondern auch für deine mentale Gesundheit wichtig!

    Du wirst dich allgemein ausgeglichener fühlen, näher bei dir selbst ankommen und dadurch auch privat, sowie im Beruf mehr Selbstbewusstsein ausstrahlen und fühlen.

    2. Negativität ausladen

    Negativität begegnet uns überall. Ständig schlechte Nachrichten in den Medien, grimmige Gesichter unterwegs, Eltern, Partner oder Freunde die dich kritisieren, und dann auch noch deine eigenen schlechten Gedanken über dich selbst. Schluss damit!

    Werde dir bewusst, wo du überall Negativität in deinem Leben hast und lass diese gehen!

    Konsumiere beispielsweise nicht mehr alle schrecklichen Ereignisse aus der Zeitung oder dem Internet. Lies doch stattdessen auch mal freudige Nachrichten und konsumiere Bücher, die dich in deinem Selbstbewusstsein bestärken und dir positive Gedanken schenken.

    Distanziere dich von negativen Menschen. Das heißt nicht, dass du sofort den Kontakt abbrechen musst, aber setze bewusst Grenzen. Wenn deine Mutter mal wieder an dir rumnörgelt, sage ihr, dass dich das verletzt, und dass du gerne über etwas anderes reden möchtest. Manchmal fällt es anderen Menschen gar nicht auf, wie negativ sie sprechen. Lenke den Gesprächsfaden zu etwas Schönem.

    Auch interessant: Beobachte, wie oft du an anderen Menschen herummeckerst oder sie insgeheim vorverurteilst. Wenn dir auffällt, wie du in Gedanken die schrille Kleidung der Person gegenüber belächelst, lenke diese Gedanken um in: „Wie schön, dass diese Person so selbstbewusst ist, dies zu tragen!“

    Versuche deine verurteilenden Gedanken, gegenüber anderen und dir selbst so gut es geht ins Positive zu wandeln. Nach einer Weile wirst du merken, wie sich deine Denkweise aufhellt.

    „Du kannst kein positives Leben mit einem negativen Geist führen.“ – Unbekannt

    Selbstbild und Selbsterkenntnis
    Wie gut kennst du dich selbst?

    3. Lerne dich selbst kennen

    Wann hast du dich das letzte Mal gefragt, wer du selbst bist? Könntest du spontan deine Stärken und Schwächen benennen? Kannst du sagen, was du an dir liebst?

    Setze dich so oft wie möglich mit dir selbst auseinander. Du weißt nicht, wo du anfangen sollst? Beobachte doch einmal ganz genau, worüber du nachdenkst, wenn du allein mit dir selbst bist. Schreibe deine Gedanken in ein Journal.

    Hier sind ein paar Anregungen, die dir helfen sollen, dich mit dir selbst vertrauter zu machen:

    1. Welche Dinge hast du als Kind gern getan - Malen, Basteln, im Garten spielen? Versuche diese freudigen Tätigkeiten wieder aufzugreifen. Pflanze zum Beispiel ein paar Blumen auf deinem Balkon oder der Terrasse.
    2. Frage Freunde und Familie, wie sie dich sehen. Der Blick von außen bringt dir oftmals ganz neue Erkenntnisse über dich selbst.
    3. Beobachte in welchen Situationen du dich selbstsicher und in welchen du dich weniger selbstbewusst fühlst. Versuche dann zu evaluieren, was der Auslöser hierfür ist. Ist es, z. B. weil du mit einer Autoritätsperson gesprochen hast und dich generell von Autoritäten eingeschüchtert fühlst? Warum fühlst du dich von Autoritäten eingeschüchtert? Warst du als Kind oft von der Autorität deiner Eltern eingeschüchtert? Es bringt dich schon um Einiges weiter, wenn du weißt, wo deine Verhaltensweisen herkommen.
    4. Hole dir Hilfe, um dich selbst besser kennenzulernen. Wenn du merkst, dass du selbst nicht weiterkommst, dann scheu dich nicht davor professionelle Hilfe einzuholen. Diese kann unterschiedliche Formen haben. Buche ein Coaching, oder sprich mit einem Therapeuten oder Arzt darüber. Es gibt auch Gruppen für bestimmte Themen, die dir helfen dich selbst besser kennenzulernen.
    5. Reflektiere dich so oft es geht selbst. Denk darüber nach, warum du in bestimmten Situationen handelst, wie du handelst. Reflektiere Situationen aus deinem Alltag. Versuche die Situationen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
    6. Nimm dir jeden Tag bewusst Zeit für dich. Gehe in die Natur, verfolge ein Hobby, verwöhne dich selbst, mache ein paar Yoga-Übungen, schau dir alte Fotos von schönen Erlebnissen an oder entspanne einfach mit einer Tasse Tee oder Kaffee. Mache die Zeit für dich zu einer Priorität.
    7. Vertraue deiner inneren Stimme. Wir alle haben von Natur aus Intuition, aber oftmals verlernen wir auf diese zu hören. Meditation kann ein gutes Mittel sein, um wieder näher zur inneren Stimme zu kommen. Besonders, wenn Entscheidungen anstehen, kannst du den Blick nach innen nutzen, um herauszufinden, was du wirklich willst.

    Es mag dir zu Anfang vielleicht etwas schwerfallen, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen, jedoch ist Selbstkenntnis ein wichtiger Schritt, um dein Selbstbewusstsein zu stärken.

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    Begib dich auf eine Reise zu dir selbst und verbessere damit auch dein Selbstbewusstsein

    Extra Tipp für mehr Selbstbewusstsein im Unternehmen

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    Selbstbewusst bleiben, mit Mini-Übungen für den Alltag

    Auch wenn du nicht gleich eine neue Sportart für dich entdeckst und absolut darin aufgehst, so gibt es hier ein paar hilfreiche Tipps, die wirklich jede und jeder im Alltag umsetzen kann und die dein Selbstbewusstsein fördern.

    1. Feiere deine Erfolge

    Wir dürfen auf unsere Erfolge stolz sein, mag der Erfolg auch noch so klein sein. Schreibe dir also jeden Tag deine Erfolge in ein kleines Notizbuch oder mindestens auf einen Zettel oder in deine Notiz-App des Smartphones.

    Der Effekt: Wenn du jeden Tag deine Erfolgserlebnisse notierst, geraten diese nicht in Vergessenheit. Dann kannst du immer wieder darin blättern und dein Selbstvertrauen durch diese auffrischen. Belohne dich auch gerne selbst für deine noch so kleinen Erfolge!

    2. Übe dich in Dankbarkeit

    Dankbarkeit ist so ein effektives Werkzeug, um negative Gedanken zu vertreiben und eine positivere Einstellung und damit auch Ausstrahlung zu erhalten. Führe zum Beispiel ein Dankbarkeitsjournal, in das du jeden Tag mindestens drei Dinge hineinschreibst, für die du dankbar bist. Das können die im ersten Anschein „banalsten“ Dinge sein, wie „Ich bin dankbar, dass ich mir jeden Morgen eine Tasse Tee machen kann.“, „Ich bin dankbar, dass heute die Sonne scheint.“ oder „Ich bin dankbar, dass ich Arbeit habe.“. Nach und nach wirst du merken, wieviel du in deinem Leben hast. Anstatt im Mangel zu leben und nur darauf zu gucken, was dir fehlt, schätzt du durch bewusste Dankbarkeit alles was du schon hast vielmehr. Durch dieses Glücksempfinden verbessert sich deine gesamte mentale Einstellung.

    3. Nimms nicht persönlich

    Der Chef nörgelt an deiner Arbeit herum und deine Kollegin pflaumt dich scheinbar grundlos an. Nimm diese Kritik nicht persönlicher, als sie ist. Oftmals haben die Menschen einfach einen schlechten Tag und lassen diese Laune dann gerne am nächstbesten „Opfer“ aus.

    Aber hat das wirklich was mit dir als Person zu tun? In 95% der Fälle wahrscheinlich nicht. Also nimm es dir nicht zu Herzen und lass dir deine eigene Laune nicht vermiesen oder dies an deinem Selbstvertrauen kratzen.

    Und hast du wirklich etwas verbockt, dann bieg es gerade und entschuldige dich dafür. Jeder macht mal Fehler!

    4. Probiere Neues aus

    Wer sich nicht entwickelt und wächst, hat es viel schwerer dauerhaft selbstbewusst zu sein. Außerdem sehnt sich der Mensch nach Potenzialerfüllung, das wusste schon Maslow.

    Erweitere also deinen Horizont mit kleinen oder auch größeren Schritten. Dies kann etwa sein, dass du einen anderen Weg zur Arbeit nimmst, dir mit links die Zähne putzt, ein neues Rezept ausprobierst oder dich endlich für den Töpferkurs anmeldest, den du schon lange belegen wolltest. Hauptsache du bleibst in deiner Entwicklung als Mensch nicht stehen!

    5. Vergleiche dich nicht mit anderen

    Wir alle kennen es und werden täglich damit konfrontiert. Erfolgreiche Menschen, die alles zu haben scheinen, was man sich selbst auch wünscht. Automatisch wird das Selbstbewusstsein klitzeklein und man fühlt sich wie ein Versager. Schluss damit!

    Vergleiche bringen nichts, denn man weiß nie wie ein Mensch dorthin gekommen ist, wo er jetzt steht. Bestimmt war es auch für diesen Menschen nicht immer einfach. Wie wäre es, das Vergleichsdenken positiv zu formulieren: „Wenn sie oder er es schafft, dann kann ich es auch!“

    6. Versprechen an dich selbst

    Mache dir jeden Tag ein kleines Versprechen an dich selbst und halte es auch! Dieses Versprechen mag noch so klein sein, wie „Heute werde ich den Abwasch direkt nach dem Essen erledigen!“. Dadurch, dass du diese Mini-Versprechen an dich selbst hältst, gewinnst du kleine Erfolgserlebnisse. Außerdem baust du das Vertrauen in dich selbst auf, nach dem Motto: Was ich mir vornehme, ziehe ich auch durch!

    7. Sage bewusst einmal „Nein“

    Das kennt wohl jeder. Du ärgerst dich, dass du immer wieder „Ja“ zu etwas sagst, obwohl du nicht davon überzeugt bist oder irgendwas in dir eigentlich Zweifel hat? Sage mindestens einmal am Tag bewusst „Nein“, wenn du von einer Sache nicht überzeugt bist und kein 100-prozentiges „Ja“ fühlst. Nein sagen zu lernen kann ein langer Prozess sein, darum starte mit kleinen Schritten. Du wirst merken, wie es dir nach und nach leichter fällt für dich einzustehen.

    8. Mach dir selbst Komplimente

    Jeder Mensch hat liebenswerte Eigenschaften, auch du! Also sage dir jeden Tag ganz bewusst, was du an dir selbst magst, bzw. dass du dich liebst. Dies kann ein Satz wie „Ich liebe dich mit allem was du bist!“ oder „Du bist toll und du kannst alles schaffen!“, sein. Am besten stellst du dich dabei vor den Spiegel und lächelst dich an. Mache diesen kleinen Selbstbewusstseins-Booster zur täglichen Routine.

    9. Bewege deinen Körper

    Bewegung tut gut und schüttet Endorphine aus. Wenn du verkrampft bist oder dich steif fühlst, wird es schwierig sein, selbstbewusst dazustehen. Baue jeden Tag Bewegung in deinen Alltag ein. Nimm die Treppen, laufe oder fahr mit dem Rad zur Arbeit, mache 10 Min Yoga, Tanze kurz in der Mittagspause. Du wirst sehen, das tut nicht nur körperlich, sondern auch mental gut!

    10. Lebe deine Kreativität

    Werde kreativ und erschaffe etwas. Kreativität hat so viele Formen und Arten, du kannst z. B. etwas Basteln, etwas Außergewöhnliches kochen oder dein eigenes Rezept kreieren, eine schöne Karte malen, fotografieren oder ein DIY-Projekt umsetzen. Ganz wichtig hierbei: It doesn’t have to be perfect to be beautiful! Fang einfach an, kreiere etwas und sei stolz auf dich!

    11. Achte auf deine Körperhaltung

    Selbstbewusstsein kannst du mit einer gebückten Körperhaltung nur sehr schwer ausstrahlen. Richte dich also auf und ziehe deine Schultern nach hinten. Eine gerade Körperhaltung wirkt nicht nur für Außenstehende energievoll, sondern wird es dir auch erleichtern, dich innerlich kraftvoll zu fühlen.

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    Fazit

    Dein Selbstbewusstsein ist nichts Starres, was sich nicht verändern lässt!

    Hast du nach den Tests in diesem Blogbeitrag festgestellt, dass du daran arbeiten kannst, dann lohnt es sich immer schon im Alltag genauer hinzusehen. An deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten ist keine einfache Aufgabe, aber zugleich für niemanden unmöglich.

    Schon kleine Veränderungen im Alltag ermöglichen es dir, dich innerlich stärker und selbstbewusster zu fühlen.

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